Raumweise statt pauschal
Raumgröße, Höhe, Fenster, Außenwände und Geschosslage fließen in die Schätzung ein.
Prüfen Sie in wenigen Schritten, ob Ihr vorhandener Heizkörper voraussichtlich auch mit niedrigeren Vorlauftemperaturen ausreichend Wärme liefert.
Nicht nur Fläche: Gebäudealter, Modernisierungen, Fenster, Außenwände und Raumlage verbessern die Schätzung.
Raumart, Fläche und Fenstergröße reichen allein nicht. Deshalb berücksichtigt der Check zusätzliche Angaben, die sich jeweils mit wenigen Klicks beantworten lassen.
Raumgröße, Höhe, Fenster, Außenwände und Geschosslage fließen in die Schätzung ein.
Vergleich bei 55/45, 50/40, 45/35 und 40/35 °C – plus interaktivem Regler.
Keine Scheinpräzision: Die Heizlast erscheint als Bandbreite mit Aussagekraft.
01 · Heizkörpertausch
Häufig müssen nur einzelne oder gar keine Heizkörper ersetzt werden. Entscheidend ist für jeden Raum separat, ob die verfügbare Heizkörperleistung dessen Heizlast deckt.
02 · Effizienz
Eine niedrigere Vorlauftemperatur verbessert üblicherweise die Effizienz der Wärmepumpe. Größere Heizflächen ermöglichen denselben Raumkomfort mit niedrigerer Temperatur.
03 · Genauigkeit
Er liefert eine überschlägige Ersteinschätzung anhand typischer Gebäude- und dokumentierter Heizkörperdaten. Er ersetzt keine raumweise Heizlastberechnung und keine Planung durch einen Fachbetrieb.
Ja, häufig schon. Entscheidend sind nicht allein Alter oder Optik, sondern die Heizkörperleistung bei niedrigerer Systemtemperatur im Verhältnis zur Heizlast des jeweiligen Raums.
55 °C ist die Vorlauf- und 45 °C die Rücklauftemperatur des Heizwassers. Der Heizkörper gibt Wärme ab, während das Wasser abkühlt. Je niedriger beide Temperaturen sind, desto weniger Leistung liefert derselbe Heizkörper.
Nein. Die Entscheidung wird raumweise getroffen. Oft reichen vorhandene Heizkörper aus oder nur einzelne, knapp dimensionierte Heizkörper werden vergrößert.
Die Außentemperatur an einem kalten Auslegungstag unterscheidet sich regional. Der Rechner nutzt die Postleitzahl nur lokal, um einen konservativen regionalen Klimawert zu wählen.
Im Badezimmer werden üblicherweise 24 °C angesetzt. Durch die höhere gewünschte Raumtemperatur steigt die Heizlast, während die Wärmeabgabe des Heizkörpers gleichzeitig sinkt.
Das bedeutet nicht, dass eine Wärmepumpe unmöglich ist. Häufig genügt ein größerer oder leistungsstärkerer Heizkörper in diesem einen Raum; auch gezielte Dämmmaßnahmen können helfen.
Oft ja. Eine größere Heizfläche kann bei niedrigerer Vorlauftemperatur genügend Wärme abgeben. Ob das im konkreten Raum reicht, zeigt eine raumweise Heizlast- und Heizkörperauslegung.
An einem kalten Tag kann die Heizkurve vorübergehend auf etwa 55 °C begrenzt und beobachtet werden, ob alle Räume warm bleiben. Einstellungen sollten nur vorgenommen werden, wenn Sie Ihre Regelung sicher bedienen können; der Test ersetzt keine Fachplanung.
Wenn Sie Heizkörper raumweise auf Grundlage einer vollständigen Heizlast auslegen möchten, nutzen Sie die professionelle Heizkörperauslegung in Bauhow.